Denn noch besser als Fielmanns alte tüdelige Oma vermittelt der leicht zu leise und verzerrte Ton die Illusion von Authentizität und Unmittelbarkeit. Die absichtlich so gewählte Kameraperspektive lässt über weite Strecken nur erahnen, dass der Präsentationslaptop durch das weltweit erste Schneeplakat geziert wird. Und der ständige Wechsel zwischen schlechter und richtig schlechter Ausleuchtung der Bühne lässt die männlichen Zuschauer gebannt darauf hoffen, dass die süße Giulia doch mal wieder voll angestrahlt wird. Dass es funktioniert, zeigen dutzenden Kommentare zur schlechten Qualität, die von noch mehr Leuten kommentiert und geliked werden und sound-remasterte Versionen unseres Videos.
Hier deshalb nochmal das großartige Video und achtet mal bewusst auf die "zufälligen" Unzulänglichkeiten, die den Beitrag noch spannender machen - das könnte selbst RTL 2 in seinen Scripted-Reality Shows nicht besser...

