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13.04.2011

Die SZ-Wissens-Redaktion hat festgestellt ...

... dass der Science Slam und ähnlich innovative Formate der Wissenschaftskommunikation voll im Trend liegen und daher einen schönen Artikel verfasst. Anlass war das Deutschlandfinale des FameLab, den wir vor einer Weile bereits vorgestellt haben. Bei dieser Slam-Variante, die von Großbritannien aus den Kontinent überflutet, haben die Kandidat/innen in jeder Runde nur 3 Minuten Zeit, ihre Themen vorzustellen und auch nur mit den Dingen, die sie tragen können.

Auch die Badische Zeitung widmete dem Event kürzlich einen Artikel und stellte die Freiburger Kandidatin Sarah Jarvis vor, die im Februar die Regionalausscheidung in Karlsruhe gerockt hatte. Unten findet ihr die Videos ihres Auftritts, der ihr den zweiten Platz und damit die Qualifikation für das nationale Finale beschert hatte. Gestenreichen und prägnant erklärte sie damals, dass das Hirn genauso funktioniert wie ein Computer – nur eben ganz anders.

Auch wenn Sarah, die am Freiburger Bernstein Center promoviert, am Ende in Bielefeld nicht ganz oben landete, beglückwünschen wir sie natürlich ganz herzlich mit einem dreifachen "Slam auf!" und hoffen, dass sie auch dem Freiburger SciSlam-Publikum mal nahe bringt, warum man sich zum Zwecke der Forschung nicht ins unbedingt mit der Nadel ins Auge stechen sollte.

Der Sieger beim Finale ist übrigens ein Physiker mit Adelstitel, der nun bei Cheltenham Science Festival, dem Wembley-Stadion der Wissenschaftskommunikation die Deutsche Wissenschaft in einem slamartigen Konflikt verteidigt. Viel Erfol und bring den Cup nach Hause!



23.12.2010

SciSlamSubmarine: Der u-Bote über den Freiburger Science Slam

Es lebe der u-asta! Nicht, weil wir plötzlich hochschulpolitisch geworden sind - das sind wir als Marktschreier exzellenter, jetztzeitiger Wissens- und Wissenschaftsvermittlung ohnehin. Nein, v.a., weil das offizielle Organ jenes unabhängigen Allgemeinen Studierendenausschusses, der u-Bote, auf Seite 10 über uns berichtet hat!

- u-Bote #815, 12/2010, S. 10

PS: Don't forget our Gewinnspiel: "Science+Slam=Kunst" ist genau die richtige Therapie gegen den weihnachtlichen Gefühls-Hangover!

03.12.2010

Selbst geschrieben statt selbst gemieden: Die Badische Zeitung über den 1. Freiburger Science Slam

Auch der Feuilleton der Badischen Zeitung hatte am Montag seine Freude. Das geht jedenfalls aus dem Runden Bericht von Jürgen Reuß hervor, der heute im besagten Blatt erschien:

- Selbst geforscht statt selbst gereimt. Der erste Science Slam in der Universitätsstadt Freiburg (von Jürgen Reuß, Badische Zeitung, 03.12.2010)

01.12.2010

Liebe auf den ersten Blick: Der Science Slam in Freiburg

Einen besseren Partner als Freiburg hat der Science Slam nirgends - das steht seit Montagabend fest. Dank vier tollen Kandidaten, einem fabelhaften Musiker und einem wunderbaren Publikum wurde die Breisgau-Premiere des beliebten Wissenschafts-Battles zu einer Liebeserklärung à la Shakespeare-Sonett. (Die Kandidaten: André Lampe, Eduard Martens, Daniel Gallichan und Johannes Vatter. Der Musiker: Thomas Bauer. Das Publikum: ihr!)

Klar: hie und da hakte es e weng, aber da helfen wir bis zum 17. Januar nach. Unser versprechen: schneller, höher, weiter! Und der schwarz-weiße Logorrhoe-Patient schaut mal in der Uni-Klinik vorbei und lässt sich was gegen inflationäre Dummschwätzerei verschreiben.

Der Freiburger Blogger Martin Jost hat für fudder.de informativ und lesenswert über den Abend berichtet; außerdem hat fudder.de zwei kleine Videos mit Daniel und André ins Netz gestellt. Wir selbst werden hier demnächst auch ein paar Clips zum besten geben.



21.11.2010